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Neuerscheinungen 2018

Hello ihr Lieben!
Heute zeige ich euch den Grund, weshalb wir diesen Monat alle eine Bank überfallen müssen!
Seid ihr genauso aufgeregt wie ich?
Ja?
Okay!
Seid ihr also bereit?
Ja?
Dann zeige ich euch jetzt, was uns in nächster Zeit erwartet!
(Mit klick aufs Cover gelangt ihr wie immer auf die Seite der Verlage!)

Must have!
"Während ich vom Leben träumte", Estelle Laure:
Durch die Liebe zurück ins Leben
Darf das eigene Glück auf dem Leid eines anderen gründen? Noch vor einem Jahr hätte Eden diese Frage mit einem klaren Nein beantwortet. Doch seit ihrem Krankenhausaufenthalt auf der Koma-Station ist alles anders. Eden hat sich verliebt. In Joe, den freund einer anderen Koma-Patientin, die mit dem Tod ringt und zu der Eden eine unerklärliche Verbindung hält. Sie spürt, was die andere denkt und fühlt. Deshalb kommt Eden sich vor wie eine Verräterin und ist voller Zweifel und Schuldgefühle. Sie wagt es nicht, um Joe und für ihr Glück zu kämpfen. Schließlich begreift sie, dass Liebe auch bedeuten kann, den anderen gehen zu lassen. 

"Mädchen in Scherben", Kathleen Glasgow:
Charlotte ist zerbrochen. Mit nur siebzehn Jahren hat sie mehr verloren, als die meisten Menschen in ihrem Leben. Mehr als ein Mensch ertragen kann. Aber sie hat gelernt, wie man vergisst. Wie man seinen Körper gefühllos gegen Schmerzen macht. Jede neue Narbe macht Charlottes Herz ein wenig härter, doch irgendwann begreift sie, dass sie mehr ist, als die Summe ihrer Verluste - und beginnt zu kämpfen!
Die bewegende Geschichte einer jungen Frau, die stärker als ihr Schicksal ist. 

"Palace of Glass - Die Wächterin", C. E. Bernard:
Stellen Sie sich vor…
London wäre ein Ort, an dem Tugend und Angst regieren. Ein hartes Gesetz untersagt den Menschen, die Haut eines anderen zu berühren. Denn die Bevölkerung und insbesondere das Königshaus fürchten die Gefahr, die von den sogenannten Magdalenen ausgeht – Menschen, deren Gabe es ist, die Gedanken anderer durch Berührung zu manipulieren. Die junge Rea zeigt so wenig Haut wie möglich. Einzig während illegaler Faustkämpfe streift sie ihre Handschuhe ab. Doch wie kommt es, dass die zierliche Kämpferin ihre körperlich überlegenen Gegner stets besiegt? Und warum entführt sie der britische Geheimdienst? Bald erfährt Rea, dass sie das Leben des Kronprinzen beschützen muss. Doch am Hof ahnt niemand, dass sie selbst sein größter Feind ist.

"Das tiefe Blau der Worte", Cath Crowley:
Rachel und Henry waren mal beste Freunde und verbrachten Tage und Nächte in der gemütlichen Buchhandlung von Henrys Familie. Bis Rachel aus der Stadt wegzog und Henry einen Liebesbrief hinterließ – während Henry mit Amy unterwegs war. Nun ist Rachel zurück und arbeitet wieder in der Buchhandlung, zusammen mit Henry, den sie am liebsten nie wiedersehen würde. Und während sich im Laden Dramen ereignen und Liebespaare finden, geben sie einander wieder Halt in einer Welt, in der es zum Glück Bücher gibt. Und Worte. Und eine zweite Chance.
Eine wunderschöne Geschichte über Freundschaft, Liebe und Bücher!

"Die Stille meiner Worte", Ava Reed: 
Hannah hat ihre Worte verloren. In der Nacht, als ihre Zwillingsschwester Izzy ums Leben kam. Wer soll nun ihre Gedanken weiterdenken, ihre Sätze beenden und ihr Lachen vervollständigen? Niemand kann das. Egal, was Hannahs Eltern versuchen, sie schweigt.
Um Izzy nicht loslassen zu müssen, schreibt sie ihr Briefe. Schreibt und verbrennt sie. Immer wieder.
Hannah kann der Stille ihrer Worte nicht entkommen. Bis sie Levi trifft, der mit aller Macht versucht herauszufinden, wer sie wirklich ist …




Nice to have!

"The Ivy Years - Bevor wir fallen", Sarina Bowen: 
Seit einem Sportunfall ist Corey Callahan auf den Rollstuhl angewiesen, doch ihren Platz am renommierten Harkness College will sie auf keinen Fall aufgeben! Im Wohnheim trifft sie auf Adam Hartley – aus dem Zimmer direkt gegenüber. Corey weiß augenblicklich, dass sie das in Schwierigkeiten bringen wird: Denn auch wenn Corey sich von niemandem besser verstanden fühlt als von Adam und sie sich sicher ist, dass es ihm genauso geht – für sie beide gibt es keine Chance ...

"Aura - Die Gabe", Clara Benedict, Eva Schöffmann-Davidov: 
Einen Jungen aus der Ferne anschmachten, das steht für Hannah nicht zur Debatte – bis sie Jan trifft. Noch während Hannah sich darüber ärgert, dass sie sich immer wieder wie eine Idiotin aufführt, signalisiert Jan Interesse. Mit jedem Treffen wachsen Hannahs Gefühle aber auch ihre Unsicherheit. Jan verhält sich widersprüchlich, ist mal liebevoll und zärtlich, dann wieder aggressiv und distanziert. Diese Unbeständigkeit macht Hannah Angst, denn sie hat sich Jan offenbart. Sie hat ihm von ihrer besonderen Gabe erzählt, einer Gabe, die auch eine dunkle Seite hat ... Hat sie dem Falschen vertraut?

"Never Never" Colleen Hoover, Tarryn Fischer: 
Charlize, genannt Charlie, und Silas, beste Freunde seit der Kindheit und heimliches Paar gegen den Willen ihrer Familien, wachen auf und erinnern sich an ... nichts. Beider Erinnerungen sind wie weggewischt. Was steckt dahinter? Oder besser: wer? Beim Versuch herauszufinden, wer sie sind und was passiert ist, kommen sie einer Familienfehde auf die Spur, in die sich ihre Eltern verwickelt hatten und die sie und ihre Liebe auseinandergetrieben hatte. Doch was hat das mit ihrem gemeinsamen Gedächtnisverlust zu tun? Und dann geschieht es erneut: Genau 48 Stunden nach dem ersten Mal erwacht Silas ohne Erinnerung an all das, was zuvor war. Und ohne Charlie – denn die ist wie vom Erdboden verschwunden.

Und was sagt ihr zu den Büchern? War etwas dabei was euch interessiert?
Ich muss ja echt sagen, dieses mal ist echt einiges dabei, was ich total spannend finde! Ich kann es kaum abwarten, die ganzen Bücher in der Buchhandlung stehen zu sehen!
Byby meine Lieben! Wie sehen uns dann bei den eskalierenden Neuzugängen wieder!



Auswertung "Augustmarathon" Erfolg oder Misserfolg?

Hello meine Lieben!
Der August geht langsam zu Ende und somit wird es für mich Zeit euch ein bisschen darüber zu berichten, wie der "Augustmarathon" denn eigentlich so lief!
Für alle diejenigen unter euch die jetzt keinen Plan haben wovon ich rede noch mal eine kurze Erklärung.
Der "Augustmarathon", war wie das schöne Wort schon sagt, ein Marathon der im August stattfand (Nein ehrlich Scherlock? Wärt ihr jetzt nie drauf gekommen oder? ;D).
Jedenfalls fand er statt zwischen den 2. und 16. August und beinhaltete Ziele, die man sich selbst gesetzt hat. I know, I know ich bin mal wieder total spät dran was die Auswertung angeht aber besser spät als nie, oder?

Folgende Ziele habe ich mir gesetzt: 
1. Mindestens 3 Bücher lesen ✖
2. Schreibe drei Blogposts ✔
3. Ein bisschen schreiben...  ✔

Und wie ihr anhand der Häckchen bzw. des nicht vorhandenen Häckchens seht bin ich, phänomenal wie ich bin, gnadenlos gescheitert.
Denn diese Bücher wollte ich lesen...
(Wie immer mit klick auf das Cover kommt ihr auf die Seite der Verlage)



Tatsächlich gelesen habe ich jedoch nur "Ein Kuss aus Sternenstaub" und "Für immer Blue".
Die Rezensionen dazu werden in den nächsten Tagen online kommen!
Was "Stolz und Vorurteil" betrifft, weiß ich wirklich nicht, warum ich es nie schaffe dieses Buch zu beenden! Es ist jetzt schon das ich-will-es-gar-nicht-wissen-wievielte-mal, dass ich dieses Buch etwa bei der Hälfte abbreche, ohne dass es einen wirklichen Grund gibt.
Weshalb ich ernsthaft überlege ein SuB Abbauprojekt zu starten. Denn bei mir liegen einige SuB-Leichen rum, wie zum Beispiel auch "Angelfall Nacht ohne Morgen" von Susan Ee. Eine echte Schande. Als es damals mit der Post ankam, habe ich mich so unfassbar gefreut und dann habe ich es immer noch nicht geschafft, dieses Buch zu beenden!
Nun gut, ich schweife ab...


Was die Blogposts betrifft, ist vor einigen Tagen bereits einer der im "Augustmarathon" geschriebenen Posts online gekommen. Einfach hier klicken! In diesem Post ging es darum, welche Bücher mich von der Thematik her sehr interessieren, ich mir jedoch trotzdem nicht kaufe.
Und natürlich kommen noch die beiden oben genannten Rezensionen zu den beiden Büchern!


Was das Schreiben betrifft, bin ich glücklich sagen zu können, dass ich meine Schreibblockade überwunden habe und so einiges getippt habe! Allerdings ist mir währenddessen klar geworden, dass ich unmöglich all meine Hobbys unter einen Hut bringen kann, weshalb ich mich dazu entschlossen habe, dieses Hobby ad acta zu legen und auch wirklich nur dann zu schreiben, wenn es mit nichts anderem aus meinem Alltag kollidiert. Es ist schade, dass ich daran nicht festhalten kann, immerhin schreibe ich schon seit der 4ten Klasse. Angefangen mit Kurzgeschichten und dann später mit größeren Projekten. Und mit jedem neuen Projekt, dass ich beendet habe, konnte ich sehen, wie sich mein Schreibstil mehr und mehr verbessert hat. Außerdem verarbeite ich alles mögliche während des Schreibens. Ist wie für einige Menschen Gartenarbeit, es entspannt mich. Aber ich bin kein Mensch, der nur halbherzig bei einer Sache ist. Deshalb wars das für mich.


So das war dann meine Auswertung was den "Augustmarathon" betrifft.
Ich wünsche euch noch einen schönen und lesereichen Tag! :D

Drei Bücher die mich neugierig machen, die ich mir aber trotzdem einfach nicht kaufe...



Hello meine Lieben!
Heute wollte ich mit euch ein bisschen über Bücher quatschen (Ha! Welch Überraschung!), die mich unfassbar interessieren, die ich mir aber einfach nicht kaufe, weil ich Angst davor habe, dass sie mir nicht gefallen könnten. Ich möchte mein Geld immerhin nicht aus dem Fenster schmeißen!
Bei manchen Büchern bin ich einfach unfassbar skeptisch und die Bücher bei denen das so ist, möchte ich euch heute gerne vorstellen!

Wie immer kommt ihr durch einen klick auf das jeweilige Cover auf die Seite der Verlage und jetzt  setzt euch bequem hin, holt euch einen Kaffee oder Tee und viel Spaß beim stöbern!






Wenn ich diese Bücher jetzt hier gerade so sehe brenne ich vor Neugier!
Alle versprechen wirklich interessant zu werden und behandeln eine super spannende Thematik, aber trotzdem bin ich einfach nicht sicher, ob diese Bücher etwas sind, was ich mögen würde.





Da hätten wir zum Beispiel "Das also ist mein Leben" von Stephen Chbosky! Ich weiß, dass zu diesem Buch auch bereits ein Film erschienen ist, den ich natürlich nicht gesehen habe, sonst würde ich das Buch wahrscheinlich nicht so dringend haben wollen.
Ist ja logisch, wenn man den Film gesehen hat, benötigt man das Buch nicht mehr so dringend... naja es sei denn, der Film war so gut, dass man das Buch dazu unbedingt haben muss. Aber das endet zumeist so, dass man sich das Buch zwar anschafft, es aber einfach nicht mehr liest, weil man ja sowieso weiß, was in dem Buch geschieht.
So und nachdem ich jetzt absolut vom eigentlichen Thema abgewichen bin, noch mal auf Anfang!
Ich habe schon sehr viele Leser gehört, die sagen, dass das Buch einfach phänomenal gut war und sie total berührt hat, der Klappentext gibt aber meiner Meinung nach jetzt nicht so viel her und verleitet mich definitiv nicht dazu, dass Buch unbedingt kaufen zu wollen.
Außerdem habe ich gehört, dass das gesamte Buch aus Briefen an einen Freund besteht und ich weiß nicht, ob ich mich damit so anfreunden kann. "Love letters to the dead" beispielsweise war, soweit ich mich jetzt recht erinnere, ja auch in Briefform erzählt und das habe ich nach 100 Seiten abgebrochen, weil ich das so unfassbar öde fand.
 

Bei "Letztendlich sind wir dem Universum egal" weiß ich eigentlich nicht so recht, was mich davon abhält es zu kaufen, was wenn ich es recht bedenke irgendwie total dämlich ist. Ich finde die Story klingt echt spannend und ich mag das Cover und wir sind uns glaube ich alle einig das der Titel ja mal ultra cool klingt! Wieso habe ich dieses Buch gleich noch mal nicht in meinem Regal stehen?


Zuletzt wäre da ja noch "Der Circle".
Das Thema, dass dieses Buch behandelt ist ja ein wirklich sehr wichtiges und aktuelles Thema und interessiert mich sehr! Wer möchte nicht wissen, was in der Zukunft durch das Internet geschehen könnte. Allerdings gehört diese Thematik eigentlich nicht zu den Büchern die ich sonst so lese und daher bin ich ein wenig vorsichtig was das angeht. Meist lese ich ja nur Bücher die irgendwas mit Liebe zu tun haben und das scheint mir hier ja nun wirklich nicht ein solches Buch zu sein. Aber wieso nicht mal was anderes ausprobieren?
Außerdem kommt zu diesem Buch, wie ich gehört habe bald ein Kinofilm raus!



Was sagt ihr zu den ganzen Büchern? Habt ihr eines davon gelesen und könnt es mir eventuell empfehlen?


"Augustmarathon" Der Start ins Vergnügen, Paradies oder doch eher die Hölle?



Hello meine Lieben!
Heute... bzw. gestern... also am 2.August ist der "Augustmarathon" gestartet und in diesem Sinne zeige ich euch heute, wie meine bisher gemachten Pläne aussehen!


Eines meiner festgesetzten Ziele ist es etwa drei Bücher zu lesen!
Wäre natürlich super wenn es mehr werden würden ist ja klar, aber man muss es ja nicht gleich übertreiben!
Also zeige ich euch heute mal, welche drei Bücher es sein sollen!
Mit klick auf die jeweiligen Cover gelangt ihr auf die Seiten der Verlage, schaut also auch dort gerne mal vorbei!








Kleines Update...
In "Für immer Blue" habe ich bereits die ersten 30 Seiten gelesen, es aber dann wieder zur Seite gelegt, weil ich doch eher Lust auf etwas mit Fantasy hatte.
Gerade lese ich "Ein Kuss aus Sternenstaub" von Jessica Khoury und befinde mich da auf Seite 44. Bisher gefällt mir der Schreibstil der Autorin echt wirklich gut und ich habe mich absolut in das Setting verliebt!


Was das Schreiben betrifft sieht es dort eher weniger rosig aus, denn ich habe bisher kein einziges Wort zu Papier gebracht!
Aber da ich sowieso ein Mensch bin der am besten am Abend schreiben kann, hoffe ich, dass sich das noch sehr bald ändern wird.


Ansonsten habe ich mir ja noch zum Ziel gesetzt, drei Blogposts zu schreiben.
Allerdings kann ich dazu jetzt noch nicht besonders viel sagen, außer dass demnächst meine Rezension zu "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" von John Green online kommen wird.
Mehr ist bisher halt einfach noch nicht in Planung, wobei ich derzeitig noch darüber nachdenke einen Buch/Filmvergleich zu "Engelsnacht" zu schreiben.


Wie sieht es bei euch mit der Leseplanung aus?  

"Augustmarathon" Auch genannt der verzweifelte Versuch endlich mehr zu lesen!

Hello meine Lieben!
Ich habe bei der lieben Anna von Bibliobibula einen Post gelesen indem sie sich selbst eine Challenge gestellt hat!
Es geht darum vom 2. August bis zum 16. August einen Schreib- und Lesemarathon zu machen.
Die Ziele könnt ihr selbst bestimmen (Soweit ich das verstanden habe ;D)!


Weil mein SuB inzwischen Ausmaße annimmt die mich langsam wirklich beunruhigen bin ich natürlich sowas von dabei!
Bei den Ziele setzen bleibe ich aber lieber erst mal vorsichtig, immerhin kommt einem oft mal das Leben dazwischen und ich will am Ende nicht da sitzen und mich ärgern weil ich 7 Bücher nicht geschafft habe zu lesen, so und so viele Posts nicht fertig getippt habe oder eine bestimmte Anzahl an Wörtern nicht geschrieben habe.


Deshalb lautet meine magische Zahl dieses mal wohl 3!
Ich werde mindestens 3 Bücher lesen (Hoffentlich werden es mehr)!
Schreibe 3 Blogposts!
Und vielleicht ein paar Updates wie es läuft? Das weiß ich noch nicht...
Super wäre es jetzt wenn ich sagen würde, ich schreibe 3000 Wörter pro Tag aber Leute... ich muss auch echt mal hin und wieder schlafen. Also sage ich dahingehend am besten gar nichts und schaue wie es läuft!


Das hört sich für einige bestimmt  nach verdammt wenig an, aber ich habe nicht vor meine Ferien nur in der Wohnung zu verbringen! Es ist total schönes Wetter meine Lieben und das möchte ich genießen!
Wenn ihr Lust und Zeit habt macht doch auch einfach mit!


Und ich würde mal sagen Challenge accepted!

Staubfänger im Regal die man aber trotzdem einfach nicht abgeben kann!


Hallihallo meine Lieben!
Heute wollte ich mal ein bisschen mit euch über Bücher quatschen, die bei mir einfach nur herum liegen und das obwohl ich sie so unbedingt haben wollte! Die ich UNBEDINGT lesen wollte!
Bei denen ich mir sicher war, dass ich sie lesen und lieben werde ...
Die jetzt aber doch nur bei mir herum liegen und Platz weg nehmen.
Und bei denen ich mir jetzt inzwischen nur noch denke...
Bei manchen Büchern weiß ich sogar, dass ich sie niemals lesen werde, weil sie mich inzwischen einfach nicht mehr interessieren...
Bei manch anderen denke ich mir "Irgendwann vielleicht"
Dennoch ist es irgendwie schade, dass sie bei mir einfach nur herum stehen.
Und der Berg an Büchern den ich einfach noch nicht gelesen habe frustriert mich schrecklich! Aber wegschmeißen? NIEMALS!!!!!!!!
Manche Bücher interessieren mich wirklich, aber trotzdem greife ich einfach nie nach ihnen und kaufe mir stattdessen viel lieber neue.
Aber ich denke das kennen wir alle!
Heute wollte ich euch ein paar dieser Bücher einfach mal vorstellen!







Nehmen wir zum Beispiel mal "Stolz und Vorurteil" von Jane Austen. Dieses Buch habe ich bereits mehr als nur einmal angefangen und es trotzdem immer wieder abgebrochen. Ich kann nicht mal genau sagen wieso, denn eigentlich gefällt mir das Buch richtig gut und ich bin auch mega glücklich, diese schöne Ausgabe von "Stolz und Vorurteil" zu besitzen.

"Herz in Scherben" von Kathrin Lange ist auch so eine Sache. Den ersten Teil dieser Trilogie habe ich geliebt und er gehört sogar zu meinen liebsten Bücher, trotzdem schaffe ich es nicht, den zweiten Teil anzufangen ... und ich verstehe einfach nicht WIESO ICH ES EINFACH NICHT LESE!!!!!


Bei "Mein Sommer nebenan" von Huntley Fitzpatrick, "Delirium" von Lauren Oliver und bei "Flirt mit Nerd" von Leah Rae Miller ist das was andres, denn da ist mir völlig klar, das ich diese Bücher höchstwahrscheinlich nicht mehr aufschlagen werde, weil sie mich einfach überhaupt nicht mehr interessieren. Inzwischen, nehmen sie einfach nur noch Platz weg, dennoch stehen sie bei mir im Regal rum. Wahrscheinlich, weil ich einfach viel zu faul bin, nach einer Möglichkeit zu suchen, um sie los zu werden und ich es niemals übers Herz bringen würde, sie einfach wegzuschmeißen.
Wie sieht es bei euch aus? habt ihr auch irgendwelche Bücher, die bei euch einfach nur herum stehen?

Buchverfilmung "Engelsnacht" Lauren Kate/ Wird es das neue "Twilight"?




Hello meine Lieben!
Es gibt Neuigkeiten!
Lauren Kate´s Buch soll verfilmt werden! Falls ihr jetzt gerade komplett auf dem Schlauch steht und euch fragt "Hä wer?" Dann gehe ich jetzt noch einmal kurz auf ihr Werk ein!

Autor: Lauren Kate
Erscheinungsjahr: 2012
Verlag: cbt
ISBN: 978-3-570-30840-0
Seiten: 448
Preis: 8,99€



Unheilvoll und schicksalhaft: die Geschichte einer Liebe durch die Jahrhunderte

Lucinda ist 17 und den ersten Tag auf dem Internat, als sie ihn sieht: Daniel Grigori, den unglaublich attraktiven Jungen, von dem sie sicher ist, dass sie ihm schon einmal begegnet ist. Daniel jedoch behauptet, sie nicht zu kennen – er scheint sie sogar zu hassen und weicht ihr aus, wo immer er kann. Doch immer wenn Luce etwas Schlimmes widerfährt, ist er zur Stelle. Mehrfach rettet er ihr Leben. Allmählich kommen die beiden sich näher, und da erst erfährt Luce, welches Geheimnis sie beide umgibt: Daniel ist ein gefallener Engel, dazu verdammt, für immer auf der Erde umherzuwandern. Luce aber ist dazu verdammt, alle siebzehn Jahre wiedergeboren zu werden, sich jedes Mal aufs Neue unsterblich in Daniel zu verlieben – und den Tod zu finden, sobald sie sich näherkommen …




Das ist das Buch ... Ich habe es vor Jahren gelesen, locker ist das jetzt schon 4 Jahre her ... und damals habe ich dieses Buch bzw. eigentlich die Buchreihe ehrlich und wahrhaft heiß und innig geliebt! Ich werde jetzt nicht näher darauf eingehen, da ich plane, dass Buch noch einmal zu lesen und zu rezensieren. Was ich heute eigentlich besprechen wollte, ist die für mich doch sehr überraschende Nachricht, dass eben jenes Buch verfilmt wird!
Ich bin nicht sicher, ob mir das gefällt... Buchverfilmungen sind ja immer so eine Sache ... Und der Trailer gibt meiner Meinung nach viel zu viel preis! Aber schaut erst mal selbst!







Und wie fandet ihr den Trailer?
Ich persönlich habe mir Luce immer vollkommen anders vorgestellt. Vor allem mit kurzen Haaren!
Aber wahrscheinlich hat man sich eher an den Covern der Bücher orientiert...
Hoffentlich wird es nicht das zweite "Twilight" oder "Chroniken der Unterwelt" 2.0.
Ich bin auf jeden Fall neugierig und werde mir den Film ansehen! 





Über das quasi nicht vorhandene Leben einer Abiturientin. Ein Leben zwischen Faust und Proteinbiosynthese!




Hallo meine Lieben!
Vielleicht ist es einigen aufgefallen, dass ich (mal wieder) kein Lebenszeichen von mir gegeben habe, aber ich kann euch beruhigen, ich wurde weder entführt noch bin ich tot!
Ich stecke derzeitig jedoch noch mitten im Abi und dachte mir irgendwann einfach "Hey wieso teilst du nicht mal dein Leid? Vielleicht gibt es da draußen ja ein paar Leute, die genau wissen, was du gerade durch machst!"
Und hier sind wir! Jetzt kommen wir mal zur ungeschminkten Wahrheit (Ein bisschen überdramatisiert vielleicht) Okay nein bitte nehmt das hier alles nicht all zu Ernst, denn:
a) Ist hier alles total überspitzt dargestellt
b) Sind das hier allein meine persönlichen Erfahrungen
und
c) Leute nehmt es mit Humor (Galgenhumor ist das Einzige was euch vorm Wahnsinn noch schützt haha)

Über das Leben einer Abiturientin einige Monate vor den wichtigen Prüfungen...
So langsam geht es in die heiße Phase und du hast das Gefühl, dass alle Lehrer plötzlich der Meinung sind, dein Leben sei dem Ende nah, nur weil du drei Monaten vor den Prüfungen immer noch nicht angefangen hast zu lernen.
Sie alle predigen dir, wie wichtig es doch ist, rechtzeitig anzufangen und scheuen auch nicht davor tausende von Hyperbeln zu verwenden, damit auch der letzte Idiot endlich kapiert, dass man VERDAMMTER MIST ENDLICH ANFANGEN SOLLTE ZU LERNEN.
Inzwischen bist du, so kurz vor dem nahe stehenden Ende deines Lebens, irgendwo zwischen den Stadien "Boha ja Mann ich hab´s ja kapiert" und "Oh mein Gott ich werde so verkacken!". Denn immerhin geben alle Lehrer dir das Gefühl, die Abiturprüfung sei vergleichbar mit dem Weltuntergang! 
Und inzwischen, als Mensch mit einem tatsächlich funktionierenden Gehirn, ist auch dir klar geworden, dass du vielleicht tatsächlich mal anfangen solltest zu lernen. Und das hast du dir auch fest vorgenommen! In deinem Kalender hast du mindestens drei Lerntreffen in der Woche festgeschrieben und Leute gefunden mit denen du zusammen lernen kannst. Du bist bereit dich auf das Abi vorzubereiten, aber... ...  Du hast die Lehrer nicht mit eingeplant, die der Meinung sind, genau jetzt, so kurz vorm Abi, müsse ein Jeder eine Präsentation hier, ein Essay dort und eine Analyse hier abgeben.
Und das in JEDEM Fach!
 Denn immerhin ist das Fach, dass sie unterrichten natürlich das absolut wichtigste und während du versuchst zu erklären, dass du das alles unmöglich schaffen kannst, da du sowohl in Deutsch eine Analyse abzugeben hast, in Sozialwissenschaften einen Vortrag halten musst, in Mathe Aufgabe 3 bis 2334 machen musst und jetzt unmöglich noch die Verwendung von Lebensmittelfarbstoffen früher und heute sowie die Namen und E-Nummern als auch die Veränderung der verwendeten Stoffe und deren Deklarationspflicht und dadurch entstehende Probleme heraus arbeiten kannst, zeigen sie dir wie unfassbar wenig sie das juckt. Denn du als Abiturient hast ja natürlich unfassbar viel Freizeit nachdem du gegen fünf Uhr endlich von der Schule gekommen bist, zu der du gegen kurz vor sieben aufgebrochen bist , da du natürlich auch noch die nullte Stunde hattest, die um 7.25 Uhr beginnt!
Ah ja die nullte Stunde, wie ich sie liebe! Ehrlich!
Morgens wenn es noch dunkel ist zur Schule zu gehen und die Stille im Unterricht zu genießen, da natürlich noch niemand um diese Uhrzeit dazu fähig ist, auch wirklich am Unterricht teilzunehmen und es einige gar nicht erst in den Unterricht geschafft haben. Was möglicherweise daran liegen könnte, dass jeder bis 2 Uhr am morgen an der Mathe Aufgabe 2333 festgehangen hat? Man weiß es nicht... 
Wo waren wir?
Ach ja während du also nachdem du von der Schule gekommen bist, dich an deine frisch aufbekommenen Hausaufgaben machst, von denen du weißt, dass du niemals auch nur die Hälfte erledigen kannst, fragst du dich, wann du eigentlich anfangen sollst wirklich für´s Abitur zu lernen. Also schiebst das wirkliche Lernen immer weiter auf. Sonst würdest du nämlich alle anderen Aufgaben nicht auch noch machen können, denn du kannst dem Berg an Aufgaben quasi sekündlich beim wachsen beobachten.
Das geht dann einige Wochen bis...

Es nur noch einige Wochen bis zu den Abiturprüfungen sind ...
UND DU IMMER NOCH NICHT ANGEFANGEN HAST ZU LERNEN!
Inzwischen bist du wahrscheinlich schon halb wahnsinnig geworden und fragst dich, ob das Arbeitsamt um die Ecke dir nicht doch helfen könnte. Doch die Ferien sind in Sicht und du hoffst, dass zwei Wochen reichen, um den Stoff von vier Fächern, von zwei Jahren, in dein Hirn herein zu knallen. Schüler meiner Stufe nennen diese Technik liebevoll das "Bulimie-lernen" (ACHTUNG KÖNNTE TRIGGERN)  
Diese Technik wurde von uns über die Jahre perfektioniert, denn anders scheint der Berg an Aufgaben nicht zu schaffen zu sein. Es funktioniert wie folgt:
Ein bis zwei Tage vor einer Klausur, knallst du alles was du dafür wissen musst in dein Gehirn herein, du frisst es also hinein, nur um dann, zwei Tage später, alles auf den Klausurbogen zu brechen und das dann auch möglichst schnell, da du während der Klausur die ganze Zeit befürchtest du könntest alles wieder vergessen, was auch durchaus vorkommen kann. Und bereits zwei Tage später stellst du fest, dass du alles, wirklich ALLES wieder vergessen hast.
Gut darüber ob das, was wir in der Schule lernen, tatsächlich irgendwann mal von nutzen ist, kann ich noch nichts sagen, aber ich wage zu bezweifeln, dass ich in meiner Zukunft jemals wieder Integrale beherrschen muss oder wissen muss wie ich den Wendepunkt einer Funktion berechne. Ich wage zu behaupten, dass ich das meiste von dem was ich gelernt habe, niemals wieder brauchen werde und falls doch werde ich es wahrscheinlich sowieso wieder vergessen haben und müsste es neu lernen.  
Es sind also Ferien, also für andere aber für dich nicht.
Während alle anderen also ihre Freizeit genießen travelst du irgendwo zwischen Bibliothek und irgendeinem anderen Lerntreffen hin und her. Deine anderen Freunde müssen inzwischen schon Termine mit dir machen um mit dir telefonieren zu können und einige denken wahrscheinlich schon du seiest tot oder entführt worden (An dieser Stelle...Grüße an eine Freundin! Lebe noch!).

Und dann ist es soweit. Die Woche bzw. Wochen der Abiturprüfungen... 
Diese Zeit ist wahrlich schwer zu beschreiben ... bei mir ist gerade Freitag und ich habe alle drei Klausuren hinter mich gebracht. Die Nervosität hat mich halb verrückt gemacht und ich übertreibe auch nicht wenn ich sage, man schwankt die ganze Zeit zwischen Hysterie, Panik und halben Heulkrampf... (Vielleicht war es auch nur bei mir so).
Was ich aber sagen kann ist, dass das Gefühl alle schriftlichen Prüfungen hinter sich zu haben vergleichbar ist wie Weinachten, Geburtstag, Urlaub und Weltwunder zusammen!  Es lohnt sich also durchzuhalten!
Ich weiß die Lehrer sagen alle, dass Abitur ist ja so anders als alle bisherigen Klausuren, denn immerhin ist es das Abitur! Aber Leute es sind ganz normale Klausuren. Einfach nur Klausuren, für die man einfach mehr lernen muss. Ihr packt das schon!
Was mich angeht ... Mir steht noch eine mündliche Prüfung bevor und vielleicht eine Nachprüfung? Ich weiß es nicht, ich werde es sehen.
Aber eines möchte ich noch los werden, auch wenn das Abitur echt wirklich kein Zuckerschlecken ist, ich bin trotzdem dankbar, denn immerhin habe ich viele neue Freunde gewonnen und habe mich weiterentwickelt. Wenn ich zurück denke, an den Menschen der ich vor zwei Jahren war, kann ich mit stolz sagen, dass ich ein kleines Stück erwachsener geworden bin und mich weiterentwickelt und verändert habe. Und natürlich möchte ich noch anmerken, dass nicht alle Lehrer so verrückt sind, wie die, die ich oben beschrieben habe.
Ich möchte mich noch kurz bedanken, auch wenn ich weiß, dass niemand der genannten Personen, dass hier jemals lesen wird.
Ich hatte eine unfassbar gute Deutschlehrerin, welche zu einem großen Vorbild für mich geworden ist, eine Französischlehrerin, die mir trotz meiner Abneigung gegen dieses Fach, die Sprache doch ein Stück näher gebracht hat und zwei Englischlehrer die ich echt lieb gewonnen habe. Und auch eine Nachhilfelehrerin, die mir geholfen hat aus einer 5 eine 2 plus zu machen! (Da seht ihr es alles ist möglich!)
Ich hatte einen Bio und Reli Lehrer der es geschafft hat mich dazu zu bringen mich mit Religion zu beschäftigen und auseinander zu setzen, auch wenn ich immer noch nicht an Gott glauben mag (aber das ist nur meine persönliche Einstellung)  und er hat es geschafft, dass ich meine absolute Unfähigkeit im Fach Biologie halbwegs überwunden habe und wirklich alles versuche um meine Wissensdefizite in diesem Fach aufzuarbeiten (Man will ja auch keinen enttäuschen ;D).
Und das war auch schon das Schlusswort. Natürlich könnte ich wahrscheinlich noch ewig weiter schreiben, denn es ist noch längst nicht alles gesagt, aber ich befürchte, wenn ich noch mehr schreiben würde, würde das den Rahmen sprengen.
Was sind eure Erfahrungen bezüglich diesem Thema?

Du bist echt Buchblogger? Du magst lesen? Dann musst du merkwürdig sein!

Hallihallo meine Lieben!
Heute hatte ich mal Lust einfach nur zu quatschen bzw. mich aufzuregen, zu meckern und zu jammern ...
Anhand des Posttitels solltet ihr schon gesehen haben worum es gehen wird, nämlich um 
Vorurteile. Um es zu konkretisieren, um Vorurteile gegenüber Buchbloggern und das Lesen allgemein.
Ich möchte zuerst jedoch noch anmerken, dass es sich hierbei nur um meine ganz persönliche Meinung und Erfahrung handelt und ihr Leute da draußen bestimmt auch eigene Erfahrungen gesammelt habt, die vielleicht vollkommen anders sind. 
 
Warum ich überhaupt diesen Post schreibe liegt unter anderem daran, dass ich letztens unter irgendeinem Video über Bücher einen Kommentar gelesen habe, der mich einfach nur den Kopf hat schütteln lassen.
Genau zitieren kann ich diesen jetzt zwar leider nicht mehr aber um es kurz zusammen zufassen ging es darum das alle Buchblogger oder Booktuber entweder hässlich, dick oder sonst etwas wären.
Dieser Kommentar hat mich so sehr angefressen, dass ich jetzt eine Woche später hier sitze und einfach mal darüber reden muss, wie sehr mich solche Kommentare eigentlich aufregen und wie traurig mich so etwas macht. Denn zum ersten Mal höre ich so etwas nicht! Außerdem scheinen viele der Meinung zu sein, dass Menschen die gerne lesen nicht vor die Tür gehen und sich nicht für die Realität interessieren!
Und das ist ja mal dermaßen unverschämt und zeigt mir wie hässlich die Gesellschaft hin und wieder sein kann. Klar wahrscheinlich denken nicht viele so, aber das überhaupt jemand so denkt und Menschen nur auf das Äußere reduziert geht mir dann doch sehr gegen den Strich!
Jeder Mensch ist ja wohl individuell und auf seine Weise schön.
Und diese Aussage Buchblogger oder Booktuber seien alle hässlich, kann meiner Meinung nach überhaupt nicht stimmen, weil einfach jeder Mensch schön, einzigartig und perfekt ist, so wie er eben ist! Es gibt keine hässlichen Menschen!
Und falls es doch welche gibt, dann sind es wohl die, die so einen Mist über andere Menschen reden, die sie nicht einmal kennen.
Und nur weil ein Mensch gerne liest bedeutet das nicht, dass dieser Mensch sich nicht für die Geschehnisse in seiner Umgebung interessiert. Lesen ist einfach nur ein Hobby wie jedes andere auch.
Bei einem Menschen der gerne Tennis spielt und seine Zeit auf einem Tennisplatz verbringt ...den hält man ja auch nicht für einen Hinterweltler der sich nicht für die Nachrichten interessiert (Gut der Vergleich hinkt etwas aber ihr wisst was ich meine). Und der verbringt wahrscheinlich ähnlich viel Zeit mit seinem Hobby wie Buchblogger mit ihrem.
Etwas was mich ähnlich aufregt ist Folgendes...
Wenn ich hin und wieder gefragt werde, was ich nach der Schule mache und ich antworte, dass ich noch ein Buch zu Ende lesen möchte und eine Rezension schreiben muss, dann ist da immer dieser höhnische Blick, der immer darauf folgt und dazu führt, dass ich mich für mein Hobby schäme. Und das kann ja eigentlich nicht sein! So sollte es nicht sein!
Ich habe schon mitbekommen wie vermeintliche Freunde darüber gelästert haben, dass ich ja die Welt dort draußen verpassen würde, nur weil ich lese.
Als ich das gehört habe war ich gleichzeitig traurig, wütend und amüsiert.
Traurig und wütend, weil Menschen die Bücher maximal dann anfassen, wenn sie es müssen über Menschen und ihre Leidenschaft urteilen, die sie nicht verstehen können.
Ich z.B. mag keinen Sport und lache auch nicht über Menschen die gerne ins Fitness Studio gehen. Nur weil ich daran keinen Spaß finde, bedeutet das ja nicht dass es anderen auch so gehen muss. Amüsiert war ich darüber aber auch, da diese Annahme meiner Meinung nach kompletter Mist ist!
Menschen die viel und gerne lesen, erleben mehr von der Welt als es Menschen die dies nicht tun jemals tun könnten. Das ist jedenfalls meine Meinung!
Durch die Welt der Bücher war ich schon in der Tintenwelt von Cornelia Funke und habe Feen und eine wunderschöne Welt gesehen!
Ich war ein Mädchen, dass sich unsterblich in einen Engel verliebt!
Ich war eine Schattenjägerin!
Ich war das Mädchen, dass mit anderen Menschen zusammen geträumt und Unfassbares erlebt hat! 
Ich war das Mädchen, das seine beste Freundin vor den Strigoi beschützt hat!
Ich war schon so vieles, dass das aufzählen ewig dauern würde und ihr sagt ich verpasse die Welt.

Und jetzt sitze ich hier und komm eigentlich zu keinem richtigen Abschluss.
Aber vielleicht muss ich das auch gar nicht...
Also meine Lieben, dass war es von mir, wie sehr  ihr das alles überhaupt?
Man liest sich!

Interview mit Autorin Anna Schwarz

Hellouuu meine lieben Bücherwürmer!
Heute möchte ich euch jemanden vorstellen, deren Bücher ich wirklich sehr gerne mag!
Und das sage ich jetzt nicht, weil ich dafür jetzt eine Billionen Euro bekomme, dass bekomme ich natürlich nicht! Ich mag einfach ihre Bücher ;D.
Ich liebe die Charaktere die sie zaubert, weil sie einfach nicht so super öde und 0815 sind!
Beispielsweise hat sie Fuchsjagd geschrieben, ein Buch was mir wirklich sehr gefallen hat (Vor allem der männliche Protagonist hat mich verzaubert!) Hier findet ihre meine Rezension
Am besten sie stellt sich selbst erst einmal vor!





Mein Name ist Anna und ich bin eine leidenschaftliche Autorin, die versucht viel Herzblut in ihre Werke zu legen seit... eigentlich schon immer (na ja, das ist übertrieben, aber ich schreibe seit ich zu schreiben gelernt habe. Ich habe es bereits geliebt Aufsätze zu verfassen. Was es sonst über mich zu erzählen gibt, weiß ich nicht. Wahrscheinlich nichts Besonderes. Ich bin 25 Jahre alt und gehöre zu den alten Eisen (jedenfalls fühle ich mich so! ;)
Hm. Das ist eigentlich unterschiedlich. Hauptsächlich jedoch aus Musik. Sie ist meine Haupt-Inspirationsquelle. Ich lasse mich jedoch auch von anderen Dingen inspirieren, die ich beispielsweise draußen sehe (oder auf Bildern). Beispielsweise ein Gartentor oder eine Uhr (so verrückt das auch klingen mag).

Manchmal inspirieren mich jedoch auch Fernsehserien oder Bücher. Nicht in dem Sinne, dass ich eine Handlung kopiere, sondern weil mir dadurch eine Idee kommt. Bei „Fuchsjagd“ war es beispielsweise eine Serie aus meiner Kindheit „TotallySpies!“, in der es um drei jugendliche Mädchen geht, die als Spione tätig sind. Als ich mich an diese Serie erinnert habe, dachte ich mir: „Wieso schreibst du nicht eine Story mit einer jugendlichen Geheimagentin, die ihr Privatleben und ihren Nebenjob unter einen Hut bekommen muss? Und die sich nebenbei noch in einen ihrer Gegner verliebt?“ So kam die Idee zustande. Wobei mir erst im Nachhinein bewusst geworden ist, dass die Serie sogar unbewusst an der Namensgebung beteiligt gewesen ist. Jerry – Gary ^^. Ändern wollte ich seinen Namen dann aber nicht mehr. Spencers Name stammt aus der Fernsehserie „Pretty Little Liars“ - aber ihr Name ist auch das Einzige. Ihre Persönlichkeiten unterscheiden sich. Fuchsfabeln hatten natürlich auch ihren Einfluss auf die Geschichte. Oder eher die Tatsache, dass Füchse häufig als Metapher für List und Intelligenz verwendet werden. Fox' Charakter drückt genau das aus und auf diese Weise musste ich auch gar nicht lange überlegen, welchen Titel dieses Buch trägt.

Erst einmal bedanke ich mich für dein Kompliment :) :3. Natürlich beabsichtige ich, meine Charaktere so vielseitig und lebendig wie möglich zu gestalten. Ob es dafür jedoch eine Methode gibt, weiß ich nicht. Ich versuche mich einfach in sie hinein zu versetzen. Deshalb schreibe ich auch lieber aus der Ich-Perspektive. Dann fällt es mir leichter, mich selbst mit ihnen zu identifizieren (also überwiegend mit der Protagonistin).

Der zweite Teil dieser Frage ist da schon etwas schwieriger zu beantworten... Normalerweise kenne ich die Hintergründe und Charaktereigenschaften meiner Charaktere bereits vorher, was jedoch nicht bedeutet, dass sie sich nicht auch selbstständig machen. Darin sind viele meiner Charaktere nämlich Experte. Sie machen was sie wollen ^^ und es ist nicht immer leicht mit ihnen. Meistens habe ich jedoch die Kontrolle über sie (oder sie über mich? :). Wir arrangieren uns...

 

Also generell höre ich IMMER Musik, wenn ich schreibe – sie unterscheidet sich immer. Eigentlich habe ich sogar für jedes meiner Projekte eine ganz eigene Playlist, die ich vorher (oder während der Story) zusammenstelle. Nehmen wir mal „Fuchsjagd“ als Beispiel. Für dieses Buch hatte ich im Laufe des Schreibens drei verschiedene Playlist. Um einige Songs zu nennen:

„DT Killer“ von NeoGeo
„Smoke“ von PVRIS (von diesem Song habe ich sogar einige Zeilen für Fox' Botschaft verwendet, was ich selbstverständlich entsprechend gekennzeichnet habe)
„Tear Me Down“ von The Red List
„Iodine“ von Icon For Hire
„Stuck“ von Lindsay Lohan
uvm.

Ja – ich habe den kompletten Verlauf, entscheidende Plot-Twists und das Ende der Story eigentlich immer schon im Kopf, sobald mir die Idee durch den Kopf schwirrt. Natürlich handelt es sich dabei um eine grobe Skizze. Die genauen Details dafür kommen mir während des Schreibens und manchmal baue ich später die ein oder andere Idee ein, die mir ebenfalls währenddessen kommt. Allerdings nichts grundlegendes oder entscheidendes.

Das unterscheidet sich, je nachdem, wie gut ich voran komme. Ein Projekt kann in 3 Monaten abgeschlossen sein, aber auch erst in einem halben- bis ganzem Jahr. Das wäre zwar der Extremfall, ist aber schon einmal vorgekommen (besonders wenn es sich um eine Geschichte mit mehreren Teilen handelt).

 
Chaotisch. Weil ich niemals genau bestimmen kann, wann ich mit dem Schreiben beginne oder wann ich es fortsetze. Einen Terminplan zu erstellen, indem ich genau festhalte, wann ich schreibe, ist daher also eher sinnlos. Meistens nutze ich die Wochenenden zum Schreiben (bzw. Freitag und Samstag). Abends/nachts kann ich am besten schreiben. Oder bei schlechtem Wetter. Und es klingt merkwürdig, aber selbst die Jahreszeit spielt eine Rolle. Im Herbst/Winter schreibe ich grundsätzlich mehr (obwohl es nicht meine Lieblingsjahreszeiten sind). Und eigentlich ist es abhängig vom Tag. Manchmal fühle ich mich 2-3 Wochen nicht nach schreiben und dann gibt es Tage, die ich komplett dafür nutze, weil ich einfach drin bin. Täglich eine Stunde zu schreiben, würde bei mir einfach nicht funktionieren, das erfolgt eher spontan, je nach Laune und Ideenansturm.

In einer vollständigen Schreibblockade stecke ich eigentlich nie. Meistens bin ich nur bei einer gewissen Geschichte blockiert oder hänge. Nicht weil ich nicht weiß, wie es weiter geht oder es mir an Inspiration fehlt. Mir fehlt es dann eher an der notwendigen Motivation.
Zuerst versuche ich sie zurückzugewinnen. Durch die Musik, die mich bei der betroffenen Story inspiriert. Oder Feedback meiner Leser (bei Mangel von Motivation eher positive. Die negative bzw. konstruktive Kritik nutze ich eher, sobald ich merke, dass die Qualität ein bisschen nachlässt, um Verbesserungen vorzunehmen. Willkommen ist also beides). Wenn nichts von all dem funktioniert, widme ich mich vorläufig erst einmal einem oder mehreren) anderen Projekt(en), bei dem der Schreibfluss nicht blockiert ist. Meistens hilft es auch. Das Schreiben komplett auszulassen, wäre eher hinderlich. Meistens geht es irgendwann wieder. Wenn dem nicht so ist, muss ich die Story leider pausieren lassen. Bis meine Motivation zurückkehrt (was manchmal Monate dauert oder gar nicht eintritt, aber das sind die extremen Fälle).

Letzteres Nein, weil ich ja eigentlich immer weiß, wohin ich mit einer Geschichte möchte.  
Es gab aber durchaus Phasen, an denen ich blockiert war, weil es mir an Motivation fehlte. Bei „Fuchsjagd“ waren diese aber eher erstaunlich gering und kurz. Zum einen war es in der Mitte und dann noch einmal am Schluss. (Achtung, Spoiler!) LEUTE WENN IHR EUCH NICHT ZU DIESEM BUCH  SPOILERN WOLLT LEST JETZT NICHT WEITER!!!!!
LALALLAALLAALLALALALALALALALALALLALALALALALALALALALALA
LLALALALALALALALALALALALLALALALALLALALLALALLA
WOLLT IHR EUCH UNBEDINGT SPOILERN????
LALALALALALALALLALALALLALAL
GEHT WEG JETZT!!!!!!!
LALALALLALALLALAL
IMMER NOCH DA?
WIE IHR WOLLT.....
Die Umsetzung von Garys Charakterwandel bzw. der Aufdeckung seiner Identität, und dass es sich bereits vor Fox' offiziellem Auftauchen um Garys Zwilling Aston handelt, hat sich doch als schwierig erwiesen. Es sollte glaubwürdig rüberkommen. Gleichzeitig sollte der Schlag sie unerwartet treffen. Natürlich war es umso schwieriger, weil die Leser den echten Gary niemals kennenlernen. Nur während einer Kommunikation zwischen Fox und dem echten Gary während dem Ausflug ins Schullandheim, sowie am Ende, erhält man einen Einblick in Garys Persönlichkeit. Was selbstverständlich auch  Spencers Erfahrungen betrifft. Immerhin taucht Aston erst sechs Monate vor Story beginn in Spencers Leben auf und übernimmt Garys Platz.

 
Ich lese für mein Leben gerne :3. Obwohl ich eine ziemlich anspruchsvolle Leserin bin ^^. Und ich muss zugeben, dass es lange kein Buch mehr gab, das mich so richtig gefesselt hat... Aber es gibt einige Autoren, die mich begeistern konnten und deshalb fällt es mir schwer meine drei Lieblingsbücher einzugrenzen. Ich versuche es trotzdem.

- „Das außergewöhnliche Leben der Eliza Rose“ von Mary Hooper.
Generell ist sie einer meiner Lieblingsautorinnen. Weil sie genau die Sorte Bücher schreibt, die ich liebe (historische Romane mit gut recherchierten Hintergrundinformationen, in denen auch die Romantik nicht zu kurz kommt. Außerdem liebe ich nicht nur ihren Schreibstil, sondern auch ihre Charaktere). Das war das 1. von vielen Büchern, das ich von Mary Hooper gelesen habe <3.

- „Stolz & Vorurteil“ von Jane Austen. Ein Klassiker. Ein Klischee. Aber ich liebe es einfach. Von der ersten bis zur letzten Seite.

- „Lasst uns Schweigen wie ein Grab“ von Julie Berry. Es ist noch gar nicht lange her, aber es ist das letzte Buch, was mich richtig vom Hocker gehauen hat. Der Schreibstil, die Charaktere, der Humor – einfach alles (und ja, mir fällt gerade auf, dass ich nur historische Romane genannt habe). Und es ist der originellste Krimi, den ich seit langem gelesen habe. Aber was das Beste ist: Es wird trotzdem romantisch. Wenigstens ein bisschen. Davor ziehe ich meinen imaginären Hut und ich hoffe, dass wir noch einiges von der Autorin lesen werden.

Das war jetzt wirklich schwierig...

Das ist schwierig. Eigentlich sind mir alle Charaktere ans Herz gewachsen (selbst die Bösen). Meistens ist es immer einer der Nebencharaktere, die für mich persönlich besonders hervorstechen (obwohl ich natürlich immer die Protagonisten mit am liebsten mag, was logisch ist, da sie eine tragende Rolle spielen und meistens am besten ausgearbeitet sind – mit ihrer Hintergrundgeschichte und der Charakterentwicklung). Mein Lieblingscharakter aus „Fuchsjagd“ ist aber eindeutig Fox. Er ist einer der vielseitigsten Charaktere, die ich jemals beschrieben habe. Selbst am Ende des Buches weiß man immer noch nicht, wie er wirklich tickt. Das gefällt mir. Er ist ziemlich unberechenbar, klug und hinterlistig (ein echter Fuchs eben). Trotzdem merkt man, dass ihm viel an Spencer liegt.

Seltsamerweise mit Gary. Er hat einen eigenartigen Humor, kann manchmal sehr verpeilt sein, ist vertrauensselig und gutmütig (nicht, dass ich behaupte genauso zu sein, aber das macht ihn nicht nur sympathisch, sondern auch relativ normal) und er liebt Disney-Filme (die Klassiker). Ich meine, wer tut das nicht. Doch, in diesem Fall ist es  ausnahmsweise einmal nicht die Protagonistin, mit der ich mich (persönlich) am besten identifizieren kann.  

Sehr gut, sehr gut :). Ich habe gleich mehrere. Zwar werde ich nicht zu viel verraten, aber ich kann sagen, dass sie in unterschiedliche Richtungen verlaufen. (Obwohl es sich natürlich bei allen um Liebesromane handelt).

- Mein jüngstes Projekt befasst sich wieder einmal mit einer Menge Klischees, ist aber wesentlich lockerer und humorvoller. Trotzdem soll sie auch zum Nachdenken anregen. Ich weiß, dass ich häufig in diese Richtung gehe, aber es hat etwas mit „Cinderella“ zu tun (wobei wir wieder bei Märchen wären ^^). Ein modernes Märchen...?

- Ein Werk, an dem ich auch noch nicht so lange arbeite, fällt in die Kategorie Dystopie, was überraschend gut funktioniert. Obwohl das für mich etwas ganz Neues ist. Ich selbst lese manchmal auch die ein oder anderen Werke dieser Art. Bisher hat mich immer gestört, dass sie alle nach demselben Schema aufgebaut sind und entsprechend ähnlich verlaufen und enden. Ich versuche das ein bisschen zu durchbrechen, was eine Herausforderung darstellt.

- Und eine Herausforderung ist auch mein größtes derzeitiges Projekt. Auch dabei betrete ich Neuland. Eigentlich möchte ich es bereits seit Jahren versuchen, traue mich aber jetzt erst heran. Die Rede ist von einem historischen Roman, der im England des viktorianischen Zeitalters spielt. Die Sorte Buch, die ich am liebsten lese. Aus einer Epoche, die mich schlicht und einfach fasziniert. Ich habe bereits Zeitreisegeschichten geschrieben, aber niemals eine Story verfasst, die sich ausschließlich auf dieses Zeitalter konzentriert. Zwar recherchiere ich bei all meinen Büchern gründlich, aber hier ist es besonders zeitintensiv. Weil ich wirklich diese Zeit wiedergeben will. Gleichzeitig möchte ich eine Geschichte erzählen, die andere bewegt, die voller Spannung und Gefühlen steckt. Es ist auch das erste Mal, dass ich mir ein Notizbuch zugelegt habe.
Normalerweise habe ich Dinge wie Plot, Charaktere und Hintergründe immer im Kopf und es ist eher hinderlich für mich, diese zu Papier zu bringen. In diesem speziellen Fall brauche ich es jedoch, damit alles stimmig wird. Und ich freue mich auf diese Herausforderung, die wahrscheinlich mehr Zeit in Anspruch nehmen wird als alle meine anderen Projekte.

Ihr dürft auf jeden Fall noch auf viele Geschichten von mir gespannt sein und ich hoffe, ihr freut euch genauso sehr darauf wie ich <3



So meine Lieben das war es auch schon! Zuletzt möchte ich euch noch ein paar Empfehlungen mit auf den Weg geben! (Natürlich habe ich die Bücher die ich empfehle auch gelesen! Diese hier sind aber meine absoluten Lieblinge!)




Ein ganz normales Mädchen ist die 16-jährige Spencer nicht. Neben der Schule arbeitet sie nämlich als Spionin der britischen Regierung, wovon ihre Mitschüler allerdings nichts ahnen. Selbst der freundliche, intelligente Elias, der außer Spencer keine Freunde hat, schöpft keinen Verdacht. Als er sie eines Tages darum bittet, seine feste Freundin zu werden, nimmt die Katastrophe ihren Lauf. Besonders weil zur selben Zeit der geheimnisvolle, attraktive Widersacher auf der Bildfläche erscheint, der sich selbst Fox nennt. Schnell entpuppt er sich als ebenbürtiger Gegner und Meister der Verkleidung. Zu Spencers Übel hat er es ausgerechnet auf ihr Leben abgesehen. Doch was passiert, wenn sie sich seinem Charme nicht entziehen kann und sie sich gegen jede Vernunft in den hinterhältigen Fuchs verliebt? Lasst die Fuchsjagd beginnen! 


Hey - Mein Name lautet Monday. Monday Night, um genau zu sein. Richtig - wie der überall verhasste Wochentag. Aber nicht nur in dieser Hinsicht ist meine Mutter eine echte Komikerin. Man stellt sich vor, wie begeistert ich gewesen bin, als sie mir kurzerhand mitgeteilt hat, dass wir von der französischen Provinz nach England ziehen – in die Großstadt London. Selbstverständlich habe ich diesen Umzug von Anfang an boykottiert, wo es nur ging. Leider ist dann doch alles ganz anders gekommen, weil ich die Rechnung ohne meinem neuen blutjungen Klassenlehrer gemacht habe. Ephraim Foley ist nicht nur unglaublich attraktiv, sondern verfügt außerdem über eine sonnige Ausstrahlung. Eigentlich verkörpert der 26-Jährige alles, was mich in Rage versetzt. Allerdings ist es ihm trotz allem gelungen, mich in seinen Bann zu ziehen. Genaueres erfahrt ihr, wenn ihr meine Geschichte lest. Diese handelt von einer zarten Liebe, die ebenso wächst und gedeiht wie die Kirschblüten im Mai.
(Kurze Anmerkung Rena Zebann und Anna Schwarz sind ein und die selbe Person)


Nico ist schlagfertig, sagt immer was sie denkt und lässt sich absolut nichts gefallen. Nathaniel hingegen ist intelligent, besserwisserisch und ein absolut merkwürdiger Kerl – findet zumindest die Sechzehnjährige. Umso erschreckender ist es für sie, als ihre Mutter ausgerechnet den Vater ihres sonderbaren Mitschülers heiratet! Nicht genug also, dass die beiden erzwungenen Stiefgeschwister sich auf den Tod nicht ausstehen können, sie teilen sich auch von nun an eine Adresse. Klar, dass Nico das nicht einfach so hinnimmt. Als Nathaniel ihr überraschenderweise vorschlägt, ihre Eltern auseinander zu bringen, stimmt sie dem vorläufigen Waffenstillstand nur deshalb zu, weil sie noch keine Ahnung hat, dass Nathaniel auch eine ganz andere Seite hat.


Unterschiedlicher könnten Tei und Eri nicht sein. Während er wie ein strahlend fröhlicher Prinz aus reichem Haus ist, dem zudem auch noch alle Welt zu Füßen liegt, wird die gutmütige Achtzehnjährige von enormen Selbstzweifeln geplagt. Um sich ihr Studium finanzieren zu können, muss sie hart arbeiten. Als ihre Wege sich wie durch Zufall im Antiquitätenladen ihres Großvaters kreuzen, ist Eri der festen Überzeugung, die beiden würde Welten trennen. Wohingegen Tei aus irgendeinem unerfindlichen Grund von Anfang an enormes Interesse an ihr zeigt. Doch was steckt hinter seiner sonnigen, freundlichen Fassade und all seiner Aufmerksamkeit? Oder treibt er am Ende ein genauso falsches Spiel wie sein bester Freund Dante, der es sich zum Ziel gemacht hat Eri – koste es, was es wolle - in seine Trophäensammlung aufzunehmen? ~ Ohne die Sonne gibt es keine Schatten.